Polnische 24 h Seniorenbetreuung daheim in Sankt Augustin, Siegburg und Bonn - Engeldaheim
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Polnische 24 h Seniorenbetreuung daheim in Sankt Augustin, Siegburg und Bonn

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    Damian

    Hallo Forum,
    Bei mir ist so: mittlerweile haben wir seit acht Monaten polnische 24 h Seniorenbetreuung daheim in Sankt Augustin. Zwei polnische 24 h Betreuungskräfte wohnen unter einem Dach bei meiner Oma und es ist echt prima. Unser Leben als Angehörige einer pflegebedürftigen Person ist leichter und entspannter geworden. Das war eine unglaubliche Erleichterung und Entlastung sowohl für mich als auch für meinen Mann und Bruder. Ich komme zur Oma nach Sankt Augustin und kann einfach ohne Sorge in ihre Wohnung gehen. Höre, wie meine Oma die Windel gewechselt bekommt und muss es nicht selbst tun, muss mich nicht kümmern. Alles ist erledigt. Unsere 24 Stunden Pflegekräfte aus Polen machen es mit sehr viel Herzblut, alles geht flink ohne nachzudenken, keine Probleme, ihnen macht es nichts aus, im Gegenteil, sie machen den Job gerne, man sieht es ihnen an. Und für polnische Verhältnisse verdienen sie gut hier in Sankt Augustin. Ich bin glücklich, dass die Betreuerinnen mit diese alltäglichen Aufgaben abgenommen haben. Die Oma ist auch glücklich, weil sie daheim ist und versorgt wird. Alle sind glücklich. Schön, dass es diese 24 h Seniorenbetreuung gibt!
    Die erste Kraft aus Polen Jola kommt zu uns nach Sankt Augustin jeweils für ca. 2 Monate. Dazwischen ist die zweite Polin Ewa, eine Freundin von ihr. Auch sie ist sehr herzlich und hat meine Oma gut versorgt. Das Problem war leider nur, dass sie schlechtes Deutsch sprach, mit Ewa kann die Oma nicht so gut reden und wird dann schnell ungeduldig. Oma ist dauernd krank und muss viel Flüssigkeit zu sich nehmen, haben die Ärzte gesagt, aber nach wie vor bereitet das Trinken ihr Probleme, sie trinkt zu wenig. Jola hat sie immer alleine zum Arzt nach Siegburg gefahren, die Ewa traut sich das nicht, wahrscheinlich wegen der Sprachbarriere, denn Führerschein ist vorhanden. Bei der Demenz sind so Phasen, wo es der person schlechter geht. Mittlerweile kann die Oma sich nicht mehr auf den Beinen halten, von gehen kann gar nicht die Rede sein. Zu den Mahlzeiten wird sie durch die Pflegekraft in den Rollstuhl gehoben. Sie sitzt bei dem Essen und sobald sie müde wird, will sie zurück ins Bett. Aber sie ist immer noch glücklich, so liebevolle und fürsorgliche Pflegerinnen und Angehörige um sich zu haben. Ich bin dem Leben dankbar, dass sie noch lebt und zufrieden ist.

     

    Alles gute Damian

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