Polnische Abzockerei mit 24 h Altenpflege und 24 Std. Betreuung daheim in Köln - Engeldaheim
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Polnische Abzockerei mit 24 h Altenpflege und 24 Std. Betreuung daheim in Köln

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    Zizoo

    Kleines Fundstück im Netz (aus vor vielen Jahren) bezüglich der 24h Altenpflege und 24 Std. Betreuung daheim in Köln aus http://www.pflegeheimportal.de/blog/polnische-abzockerei-mit-altenpflege-in-deutschland.html. Empfehle ich zu lesen bevor ihr eine polnische 24 h Betreuerin rund um die Uhr in Köln oder anderswo in deutschland beschäftigt …

    Polnische Abzockerei mit Altenpflege in Deutschland

    Ich bin schon jahrelang ehrenamtlich im Alten- und Krankenpflegebereich tätig und muss jetzt dringend auf einige Mißstände hier in Deutschland aufmerksam machen, die mittlerweile immer mehr ausufern. Ständig werden mir Erlebnisse geschildert, bei denen für Betreuung und Pflege eines Familienangehörigen private Hilfe aus Polen angefordert wird. Aber von echter Unterstützung kann meistens in Wirklichkeit nicht die Rede sein.
    Vielmehr handelt es sich dabei meistens um unverschämte Abzockerei. Schamlos wird mit der Hilfsbedürftigkeit unserer kranken und alten Mitmenschen skrupellos Kasse gemacht.

    Die Sache läuft meistens immer nach einem gleichen Schema ab: In der Regel benötigen Familienangehörige langfristige Unterstützung, denn man will ja nicht seinem zu pflegenden Angehörigen ständig eine andere Pflegerin vorstellen müssen. Die Polinnen wohnen bei den zu pflegenden Leuten. Unter dem Versprechen, man kann lange bleiben, reisen die Frauen dann nach Deutschland. Die Fahrtkosten, zirka 150-200 Euro für Hin- und Rückreise, müssen natürlich schon im Vorraus gezahlt werden. Manche bieten an, sich nach einem Zeitraum von etwa 3-4 Monaten mit einer anderen Polin abzuwechseln. Aber dieses angebotene Zeitraster sieht in der Praxis anders aus.
    Ein weiteres Kriterium ist die Verständigung. Die Polin spricht oder versteht natürlich gut Deutsch. Ist die Frau aber dann bei Ihnen angekommen, stellt man dann fest, dass sie kein Wort Deutsch versteht, geschweige denn Deutsch spricht. Sie können sich vorstellen, welcher Aufwand betrieben werden muss, um die Polin in der häuslichen Umgebung anzulernen, damit sie weiss, was zu tun ist. Besorgen Sie sich am besten schon vorher ein Übersetzungsbuch.

    Vor der Anreise handeln die Polinnen natürlich auch ihren monatlichen Lohn aus. Wenn hier sprachliche Probleme auftauchen, erledigen das Vermittlerinnen für sie, die bereits in Deutschland leben. Viele handeln 600-800 Euro aus. „Du musst mehr zahlen!” heisst es aber heute immer wieder. In einem Fall zahlte ein Ehepaar für die Betreuung der Mutter sogar über 1000 Euro. Und als diese Frau einmal ein Essen mehr für einen Verwandten kochen sollte, beschwerte sie sich lautstark: „Ist nicht im Preis drin. Nur kochen für Mutter und mich! Sonst Du musst mehr zahlen!”

    Und wie geht es dann weiter? Meistens bleiben die Polinnen dann doch nicht lange. Drei Monate ist eine Seltenheit. Die kürzeste Zeit, von der ich weiss, waren zwei Wochen. Der Durchschnitt des Aufenthaltes liegt bei 3-4 Wochen. Vorher wird aber erzählt, dass man selbst pensioniert ist und so lange bleiben kann, wie notwendig. Oder man ist geschieden, hat keine Kinder, ist unabhängig und möchte auch für immer in Deutschland bleiben. Aber in Wirklichkeit ist auf dem Anreiseticket bereits das Rückreisedatum festgelegt.

    Lassen Sie sich das Ticket, mit dem die Polin angereist ist, zeigen und kontrollieren Sie, ob schon ein Abreisedatum eingetragen ist. Denn plötzlich heisst es dann eines Tages: „Ich muss nach Hause fahren!” Der Mann, die Mutter oder der Vater sind krank geworden. Oder etwas ist mit den Kindern passiert. Die meisten Polinnen wollen sich in einer kurzen Urlaubs- oder Ferienzeit ein paar schnelle Euros verdienen. Von langfristiger Pflege keine Spur. Und wenn dann wieder eine neue Frau anreist, beginnt das Anlernen im Haushalt von vorne.
    Auch eine beliebte Masche der Polinnen ist es, an Ostern, Pfingsten, Weihnachten oder anderen Feiertagen für 1-2 Wochen nach Hause zu ihren Familien fahren zu wollen. Kann man ja auch nachvollziehen. Hin- und Rückfahrt müssen natürlich wieder gezahlt werden. Dann wartet man zuhause, hat unter Umständen Urlaub beim Arbeitgeber beantragt und muss nach Ablauf der Zeit feststellen, dass die Polin schon im Vorfeld überhaupt nicht mehr vor hatte, zurückzukommen. An der Bushaltestelle wird vielleicht noch in Anwesenheit eines Familienangehörigen, der die Polin zum Bus gefahren hat, ein Hin- und Rückfahrtticket gelöst. Die Kosten für die Rückfahrt streicht sich aber die Polin anschliessend dreist in die eigene Tasche. Kein Problem. Schliesslich ist der Busfahrer ja auch ein Pole!
    Zahlen Sie die Reisekosten erst, wenn die Polin wieder bei Ihnen ist !!! Ich kenne einen Fall, in dem zahlte eine Familie in nur acht Monaten für ständig wechselnde Polinnen über 1000 Euro Fahrgeld !!!

    Und wer glaubt, dass er in der Zeit, in der die Polin im Hause ist, Hilfe erhält, der hat sich ebenfalls gewaltig getäuscht. Meistens haben diese Polinnen von echter Altenpflege- und Krankenpflege nicht den blassesten Schimmer. Am einfachsten zu betreuen sind Personen, die an Alzheimer oder Demenz leiden. Wenn dann auch noch die Angehörigen woanders wohnen, ist das ideal. Da kann man dann den ganzen Tag telefonieren, fernsehen und sich selbst leckere Sachen kochen.

    Was ich da gehört habe, ist unverschämt. Auf alle Fälle hinterlassen diese Frauen nach der Abreise immer hohe Telefonkosten. In anderen Fällen wird gestohlen oder es sind Flaschen aus Ihrer Getränkevitrine leergetrunken. Ich weiss von einem Fall, an dem eine betrunkene Polin fast die Küche in Brand gesteckt hat, weil sie den Elektroherd anliess und total besoffen im Bett lag. Die zu pflegende Person erlitt fast einen Nervenzusammenbruch vor Angst. Und das für einen Monatslohn von über 700 Euro!!! Nach der Abreise wurde dann auch noch festgestellt, dass Bargeld, Schmuck und weitere Gegenstände aus der Wohnung entwendet wurden!!!

    Kontrollieren Sie Telefonzugänge. Meistens reisen die Polinnen ab, kommen nicht wieder und die Telefonrechnung erscheint dann einige Wochen später. Oder zahlen sie restliche Entlohnung erst, wenn die Telefonrechnung eingegangen ist. Auch eine beliebte Methode unter Polinnen, die sich in einer Gegend oft untereinander kennen, ist es, sich telefonisch über Lohnunterschiede zu informieren. Da kommt es vor, dass eine Polin dann plötzlich den Haushalt verlässt, weil sie woanders 50 Euro mehr bekommt. Von Moral oder Verantwortung der zu pflegenden Person gegenüber kann überhaupt nicht die Rede sein.

    Diese Frauen haben nur eines im Kopf – EUROS!!!

    Dass in den Haushalten der Arbeitsaufwand und somit die Entlohnung unterschiedlich ausfallen kann, spielt in den Augen der polnischen Frauen keine Rolle. „Arbeit stört mich nicht. Ich bin sowieso von zuhause weg, „erzählte mir einmal eine Polin. „Für mich ist der Lohn das Wichtigste!”

    Okay. Aber wie sieht diese Arbeit in der Praxis aus?

    Da wird mit dem Putzlappen herumgeschmiert. Essen wird gekocht, das man eigentlich nur noch in den Ausguss schütten kann. In der Waschmaschine wird alles zusammengepackt und durchgekocht. Wenn einige Kleider das überlebt haben, bekommen sie beim Bügeln den Rest. Ich weiss von Fällen, in denen die Geitflächen aus Edelstahl teurer Bügelstationen mit Wäscheresten derart verklebt, dass man die Geräte nur noch wegwerfen konnte. Und ständig machen die Polinnen wegen Unkenntnis etwas im Haushalt kaputt. Nur wird man darüber selten informiert. Man stellt es eben erst fest, wenn die Polin schon längst wieder zuhause ist.
    Und verabschieden Sie sich bitte von Ihrer „Privatsphäre”. Manche schnüffeln in allen Schränken herum. Immer wieder müssen sie feststellen, das irgendetwas fehlt. Ich kann nur raten, wenn etwas abzuschliessen ist, schliessen Sie es ab!!!
    Eines haben diese Frauen aber meistens gemeinsam. Sie rauchen! Stundenlang werden Zigaretten gedreht und die Wohnung wird zugequalmt. Rücksichtnahme der zu pflegenden Person gegenüber ist meistens Fehlanzeige! In einigen Fällen wurden Teppichböden verbrannt oder es werden glimmende Zigarettenstummel in den Abfalleimer geworfen.

    Mir wurde kürzlich ein Fall geschildert: Ein Sohn zahlte für seine pflegebedürftige Mutter (Pflegestufe 1) über 800 Euro an eine Polin. Alles, was an Lebensmitteln notwendig ist, wurde noch von ihm eingekauft. Aber trotzdem zockte die Polin zusätzlich noch über 300 Euro für Lebensmittel ab, weil die Einkäufe angeblich nicht reichten. In Wirklichkeit ging sie regelmässig, wenn die zu pflegende Person auf Eis gelegt wurde, in die Kneipe um die Ecke. Dazu kamen dann auch noch Unsummen Telefonrechnung.

    Ich kann vor dieser Abzockerei nur warnen. 700-800 Euro für ein bisschen Kochen und Putzen? Und sollte die zu pflegende Person mal plötzlich ernsthaft krank werden und mehr Arbeit verursachen, ist die Polin schnell weg. „Muss heimfahren. Mein Mann hat Schlaganfall oder Herzinfarkt erlitten!” Denn für eine wirkliche Alten- und Krankenpflege reichen die Kenntnisse nicht aus oder es besteht überhaupt kein Interesse, solche Arbeiten zu verrichten.

    Einer der Höhepunkte der Unverschämtheit berichtete mir ein Freund von mir. Er hatte wochenlang eine Polin für seinen Vater zuhause. Plötzlich musste sie nach Hause fahren. Ihr Mann erlitt einen Schlaganfall. Mein Freund zahlte auch hier natürlich die Fahrtkosten. Wochen später wurde sie auf einem Volksfest mit einem deutschen Freund gesehen. Die Frau hat den Mann während ihres Aufenthaltes in Deutschland kennengelernt und ist auch nie zurück nach Polen gefahren.

    Was die Entlohnung betrifft, werden die Forderungen immer dreister. Ich hörte kürzlich, da forderte eine Polin für Betreuung eines alten Menschen sogar über 1200 Euro. Nach Rücksprache stellte sich heraus, dass die Frau überhaupt keine Kenntnisse in Alten- und Krankenpflege hatte. Die Entlohnung bezog sich nur auf 24 h Betreuung, Kochen und Saubermachen der Wohnung. Ich frage Sie, wer hat denn hier in Deutschland überhaupt nach Ende des Monats soviel freies Geld zur Verfügung? Für soviel Geld beauftragen Sie besser einen deutschen, professionellen Pflegedienst.

    Es ist schlichtweg eine Unverschämtheit, was sich auf dem Pflegesektor mittlerweile abspielt. Wir hier in Deutschland reden über Ausländerfeindlichkeit? Die Leute, die mir diese Sachen berichten, behandeln diese Frauen nett und gastfreundlich. Sie werden in die Familie eingegliedert. Und wie wird diese Gastfreundschaft gedankt: Mit Lügen, Betrügen und Diebstahl !!! Das Geld, das man für die Polin ausgegeben hat, hätte man dann besser in professionelle Hilfe investieren können.
    Es gibt aber auch seriöse, ausländische Agenturen, die bieten für fast den gleichen Preis ausgebildete Krankenschwestern oder 24 h Altenpflegerinnen an. Oder wenden Sie sich besser an eine deutsche Sozialstation oder an private Altenpflegevereine in Deutschland. Dort bekommen Sie jedenfalls professionelle und kompetente Unterstützung!!!

    Ich möchte zum Schluss noch festhalten, dass es sicher auch hier und da mal eine anständige Polin im Haushalt gibt, die gewissenhaft, zuverlässig und ehrlich ihre Arbeit verrichtet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle polnischen Frauen sich so verhalten.

    Mir ist nur selbst kein Fall bekannt.

    Liebe Grüsse an alle Pflegebedürftigen und Familienangehörige, die Ihre Lieben pflegen müssen. Und passen Sie gut auf sich auf!!!

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